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Unser Plan für die kommende Woche:

Unser Plan für die aktuelle Woche:

 

Dienstag, 17.09.19.:
Training in Obershausen um 18.45 Uhr

 

Samstag!!!, 21.09.19.:
Spiel der zweiten Mannschaft um 15.00 Uhr in Obershausen gegen den SV Wilsenroth, anschließend Spiel der ersten Mannschaft um 17.00 Uhr gegen TuRa Niederhöchstadt

+++ SGNO-Teams unterbieten sich mit ihrer Leistung gegenseitig / Trotz insgesamt 14 Gegentoren sind die Torhüter Huttarsch und Kaiser noch die besten Akteure +++

 

SV Hellas Schierstein - SG Niedershausen/ Obershausen 6:0 (4:0)

 

Zuschauer: 70

Schiedsrichter: Fabien Mink
Assistenten: unbekannt

Aufstellungen:

SV Hellas Schierstein:
Kautz, Münker, Aodicho, Vastola, Lytras, Föhlinger, Ortega Tapia, Poursanidis, Koukoulis, Nakos, Kourlinis (Deniz, Rami, Amallah, Afonso de Sousa Pontes)

SG Niedershausen/ Obershausen:
Huttarsch, Rathschlag, Fischer, Störzel, Becker, Fröhlich, Jacobs, Bruns, Steckenmesser, Florian Klaner, Kretschmann (Gossmann, Müller, Brusch)

 

Tore:
1:0 Ninos Aodicho (4. Minute)
2:0 Konstantios Koukoulis (5. Minute)
3:0 Athanasios Nakos (41. Minute)
4:0 Nikolaos Poursanidis (43.)
5:0 Mike Afonso de Sousa Pontes (78.)
6:0 Konstantios Koukoulis (83.)

 

Spielbericht:
Die erste Chance für die Gastgeber ergab sich bereits nach zwei Minuten durch einen Eckball. Keeper Huttarsch parierte jedoch stark. Der darauf folgenden Eckball wurde erneut schwach verteidigt, so dass Aodicho aus wenigen Metern nur noch einschieben musste. Quasi direkt mit der nächsten Aktion nach dem Anstoß kam es wieder zum Eckball für die Gastgeber. Aus ihrem Fehler zuvor haben die Gäste offensichtlich nichts gelernt, denn Kapitän Konstantios Koukoulis konnte aus 7 Metern freistehend per Seitfallzieher vollenden. So langsam wurde die SG Niedershausen Obershausen dann auch mal wach und kam durch Sebastian Steckenmesser und Florian Klaner per Kopf zu ersten guten Torchancen. Besser machten es auf der Gegenseite jedoch die Griechen aus Schierstein, die wirklich vollkommen freistehend und unbedrängt kurz vor der Halbzeit mit einem Doppelpack auf 4:0 erhöhten. Die Schiersteiner ließen es nach der Pause aufgrund ihres komfortabelen Vorsprungs ruhig angehen. Da die SG Niedershausen Obershausen jedoch mal wieder nicht in der Lage war entscheidend und druckvoll nach vorne zu spielen, verflachte die Partie zusehends. Dies änderte jedoch Mike Afonso de Sousa Pontes in der 78. Minute, der nach einer Flanke per Kopf auf 5:0 erhöhte. Die Gäste spielten verletzungsbedingt mittlerweile nur noch zu neunt und fingen sich dann noch das halbe Dutzend. Weitere Gegentreffer verhinderte Torwart Steffen Huttarsch des Öfteren, der mal wieder der beste Mann auf Seiten der SGNO war.

 

Fazit:
Offensichtlich fehlt uns tatsächlich die Qualität, um in dieser Klasse bestehen zu können. 41 Gegentore nach 9 Spielen sprechen eine mehr als eindeutige Sprache. Wenn man sich als Team viel vornimmt und nach drei Minuten bereits 2:0 hinten liegt, ist die Messe für uns quasi schon gelesen. Nun stehen mit Niederhöchstadt und Würges zwei Spiele an, wo man auf direkte Konkurrenten aus dem Tabellenkeller trifft. Holen wir da auch nichts, sieht es natürlich ganz ganz düster aus.

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OSV Limburg – SG Niedershausen/Obershausen II 8:1 (2:0):

 

„Zum Spiel gibt es nicht viel zu sagen. Einbahnstraßenfußball, was man auch am Ergebnis sieht“, meinte OSV-Spielertrainer Yavuz Karaagac nach einer vor allem in Halbzeit zwei einseitigen Partie. Die Reservisten konnten sich bei ihrem starken Torwart Nico Kaiser bedanken, dass das Ergebnis nicht zweistellig ausgefallen ist. – Tore: 1:0 Evgeni Mitev (24.), 2:0 Vedat Aksoy (44.), 3:0 Volkan Özel (56.), 4:0 Evgeni Mitev (60.), 5:0 Ali Simsek (65., Foulelfmeter), 6:0 Ümmet Erdogan (79.), 6:1 Moritz Zipp (82.), 7:1 Furkan Simsek (86.), 8:1 Vedat Aksoy (90.).

Bilder zur Meister-Mannschaftsfahrt der SGNO nach Prag

Die SG Niedershausen/ Obershausen im Meisterporträt:

Es war wahrlich keine Überraschung, auch wenn es am Nachmittag des 31. März so gar nicht danach aussah. Nach einer 0:1-Niederlage beim FC Waldbrunn II war die SG Niedershausen/Obershausen in der Fußball-Kreisoberliga auf Rang drei bei vier Punkten Rückstand auf Tabellenführer TuS Frickhofen gerutscht.

 

Die Meisterschaft war da kein großes Thema mehr im Kallenbachtal, zu dürftig war die Ausbeute gerade in den Spitzenspielen, zu stabil wirkte die Konkurrenz. Doch im Gegensatz zu den Rivalen zeigte das Team von Spielertrainer Kamil Heblik Sprinterqualitäten und holte im Saisonendspurt 19 von 21 möglichen Punkten. Diese beeindruckende Serie führte dazu, dass die "SGNO" durch den 8:0-Kantersieg gegen den TuS Dietkirchen II bereits am vorletzten Spieltag erstmals in ihrer nunmehr 25-jährigen Geschichte die Meisterschaft in der Kreisoberliga holte und in der neuen Runde der Gruppenliga Wiesbaden angehört.
Auch für die Verantwortlichen des Titelträgers ist der Erfolg "keine komplette Überraschung, da uns ja vor der Saison schon viele Kontrahenten als Favorit auf dem Zettel hatten und wir uns in den letzten Jahren unter Trainer Kamil Heblik stetig verbessert und gesteigert haben", sagt Nico Zimmermann. Gleichzeitig meint das Spielausschussmitglied: "Ich muss jedoch zugeben, dass ich den Titel nach den Niederlagen in den Spitzenspielen der Rückrunde abgehakt habe. Vor allem die Tatsache, dass wir aus den sechs Spielen gegen Vizemeister SG Selters, den Tabellendritten TuS Frickhofen und den viertplatzierten FC Waldbrunn II von 18 Punkten nur drei beim 7:0 gegen Selters geholt haben, sprach nicht unbedingt für uns."
Im Gegensatz zu den Konkurrenten hat die SG Niedershausen/Obershausen aber Konstanz gezeigt, wenn das Team in der Favoritenrolle war. Und sie hat nur wenig Punkte gegen Gegner ab Rang fünf liegen gelassen. "Da wir mit Abstand das beste Torverhältnis und am Ende auch die meisten Punkte geholt haben, denke ich, dass die Meisterschaft letztendlich auch verdient war", fasst Zimmermann zusammen.
Aus Sicht des Niedershäusers gab es mehrere Gründe für den Erfolg - nicht nur sportliche: "Auf unsere Gemeinschaft und auf den Zusammenhalt, der unser wichtigstes Gut ist, bin ich bei allen sportlichen Erfolgen besonders stolz. Egal ob 1. oder 2. Mannschaft, wir haben seit Jahren viel Spaß miteinander. Jeder Einzelne ist stolz, ein Teil der SGNO zu sein." Auf dem Platz sei vor allem der große und gut besetzte Kader ein Schlüssel zum Erfolg gewesen, während anderen Spitzenteams wie Frickhofen und Waldbrunn II langsam die Körner ausgingen.
"Wir waren auch dank der gezielten Neuzugänge im Winter von der 1 bis zur 14 stark besetzt. Unser Trainer hatte oft die Qual der Wahl, was sich zudem auch positiv auf die Reserve ausgewirkt hat. Am wichtigsten war dabei die erheblich verbesserte Defensive, unsere bis zu dieser Saison allseits bekannte Achillesferse, die mit 42 Gegentoren eine für unsere Verhältnisse absolut bemerkenswerte Leistung gezeigt hat", blickt der Niedershäuser auf den bisherigen Bestwert von 63 Gegentreffern. Dies hängt aus seiner Sicht mit Winterneuzugang Dennis Singe in der Innenverteidigung zusammen. "Er hat direkt als Abwehrchef agiert und mit starken Leistungen im Verbund mit Keeper Steffen Huttarsch dafür gesorgt, dass oftmals die Null stand", lobt Nico Zimmermann. Dabei vergisst das Spielausschussmitglied auch den Anteil von Marvin Kretschmann am anderen Ende des Feldes nicht: "Wie wichtig er für unsere Spielkultur und Mannschaft ist, habe ich während der Saison bereits oft genug erwähnt, und das zeigt alleine die Tatsache, dass er von 117 geschossenen Toren 40 selbst erzielt hat."
Meilensteine auf dem Weg zum Titel waren aus seiner Sicht die achtteilige Siegesserie zwischen Mitte September und Anfang November, vor allem auch das 7:0 gegen die SG Selters und das 8:1 bei der SG Oberlahn: "Das war so natürlich nicht zu erwarten und hat bei uns für Euphorie gesorgt. Im Jahr 2019 haben wir dann in der Mannschaft mit jedem weiteren Sieg immer mehr an die Möglichkeit der Meisterschaft oder Relegation geglaubt, zumal die Ergebnisse der direkten Konkurrenz dann auch passten."
Für die Premiere in der Gruppenliga sieht Nico Zimmermann die SG Niedershausen/Obershausen sowohl vom Umfeld her als auch vom Spielerpotenzial her gerüstet. Dass die Akteure die Arbeit der Vorstände zu schätzen wissen, zeige sich aus seiner Sicht daran, "dass alle Spieler in der Winterpause von sich aus zu
uns wechseln wollten und wir auch jetzt im Sommer nicht aktiv nach Neuzugängen suchen werden, weil einige Jungs bereits aus eigenem Antrieb Kontakt mit uns aufgenommen haben". Abgänge erwartet Zimmermann keine. Dafür kehrt Aaron Jacobs nach einem halben Jahr lang in Australien zurück. Und Visar Hashani ist nach langer Verletzungspause seit dem 4. November auch wieder fit. Zudem wird Marcel Brusch nach seiner schöpferischen Pause wieder in den Spielbetrieb zurückkehren.
Neue Gesichter soll es aber auch geben. Dabei zeigt sich Nico Zimmermann noch zugeknöpft. "Es werden vielversprechende Talente aus der eigenen Jugend oder ehemalige Nachwuchsspieler zu uns stoßen, die den Kader definitiv in der Breite verstärken werden und auch vereinzelt für Akzente in der Gruppenliga sorgen können. Konkrete Namen möchte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht verraten, da noch nicht jeder Transfer in trockenen Tüchern ist."
Quelle: Weilburger Tageblatt

Saisonvorschau Kreisoberliga 18/19: SGNO

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